Leise Software. Lesbare Buchhaltung.
Wir haben almdesk gebaut, weil die meisten Buchhaltungs-Tools laut geworden sind. Banner, Chat-Bubbles, Upsell-Popups, Dashboards wie Flughafen-Anzeigetafeln. Das steht einer Tätigkeit im Weg, die Ruhe braucht: Zahlen lesen, Belege ordnen, Abschluss machen.
almdesk ist bewusst kleiner als die Marktführer. Acht Kernmodule, kein neuntes. Keine KI, die eigenständig Rechnungen verschickt. Kein Chatbot, der den Steuerberater ersetzen will. Stattdessen ein Agent, der Sätze versteht und Entwürfe liefert, die du freigibst. Freigabe ist Teil der Arbeit, nicht ihr Gegner.
Rechtssicher heißt bei uns nicht „Hinweis im Kleingedruckten". GoBD, §14 UStG, XRechnung 3.0, ZUGFeRD 2.3, PDF/A-3, zehn Jahre Retention — als Default, nicht als Add-on. Wer almdesk einschaltet, bucht nicht „auch irgendwo compliant", sondern so, wie der Prüfer es lesen will.
Wir setzen auf deutsche Dienste, wo es sie gibt. DATEV statt Dritt-Connector. Sparkasse und Volksbank direkt, nicht über US-Aggregator. Server in Nürnberg, betrieben von Menschen aus Greding, die du anrufen kannst. Daten verlassen die EU nicht — auch nicht „nur zum Logging".
Wir sind gegen SaaS-Inflation. Drei Stufen, ein Preis pro Stufe, alles transparent. Keine Add-on-Ladder. Kein „Enterprise auf Anfrage" für Dinge, die eigentlich Standard sein müssten. Wer mehr Module braucht, zahlt die nächste Stufe. Wer weniger nutzt, zahlt weniger. Fertig.
Automation ja, aber ohne KI-Theater. Der Bank-Abgleich schlägt Rechnungen vor, Score sichtbar. Der OCR-Intake liest Lieferanten-PDFs und fragt nach, wenn er unsicher ist. Der Agent baut Entwürfe, keine Festlegungen. Jede Aktion liegt nachvollziehbar im Audit-Log. Jede Zahl hat eine Quelle.
almdesk soll dich nicht an sich binden. Export ist vollständig, offen, ohne Haken. Wenn wir irgendwann nicht mehr das richtige Werkzeug sind, hilft dir unser Support beim Wegziehen — als ehrliches Angebot, nicht als Bedingung gegen die Kündigung.
— almCode GmbH, Greding
